Audio Crucifixion: Complete Excess Excess

Crucifixion: Complete Excess

Autor: Excess
Jazyk: Němčina
Vazba: Audio CD
Dostupnost: Skladem u dodavatele
Odesíláme za 3-6 dnů
442
Aus dem Raum Ludwigshafen kam eine der ersten Death- Thrash-Bands der Region und wurde zum Nährboden...

Informace o knize

Autor
Jazyk
Němčina
Vazba
Audio - Audio CD
Vydáno
2023
EAN
194111020290
Enbook ID
42846608
Hmotnost
95

Kompletní popis

Aus dem Raum Ludwigshafen kam eine der ersten Death- Thrash-Bands der Region und wurde zum Nährboden für Musiker, die heute in erfolgreichen, wenn auch stilistisch anders klingenden Gruppen aktiv sind. Allerdings muss man kein Fan von Crematory, Mystic Circle oder Blood sein, um Excess (später: Malignity) zu mögen, oder gar faszinierend zu finden, doch die traditionellen Wurzeln offenbaren sich deutlich. Excess wurden im Sommer 1988 gegründet und nach kurzer Zeit stand die erste Besetzung mit Harald Heine (Bass, Gesang), Thorsten »Smog« Aschenbrenner (Gitarre) und Markus Jüllich (Drums). Man teilte sich einen nach fauligem Bier stinkenden Proberaum mit der lokal angesagten Thrashband Sudden Darkness, deren Material vor einigen Monaten auch auf Golden Core via Doppel-CD veröffentlichte wurde. Der Gitarrist dieser Gruppe nahm mit beschränkten Mitteln, aber immerhin bereits Mehrspur, das erste Excess Demo »Torment Of Death« auf, welches für die Umstände erstaunlich gut klingt. So manch Black Metal Band hätten in den Neunzigern gerne diesen Klang auf ihrem Album gehabt. Natürlich waren die technischen Fähigkeiten bei den drei Musikern noch sehr beschränkt, aber gerade dieses »Zwangsprimitive« macht diese fünf Tracks so authentisch, aber auch brutal. Diese Ästhetik kann man nicht planen oder bewusst erzeugen. Das bekannteste und sicherlich auch beliebteste Demo eröffnet die CD: »Crucifixion« aus dem Jahr 1992. Verstärkt mit Sänger Clausi (später bei der Band Blood aktiv) und mit einem Wechsel an den Drums, bot man einen regelrechten Quantensprung, ohne aber den einfach gehaltenen Mix aus Death, Thrash und stellenweise Doom zu verlassen. Die Produktion von Guido Holzmann (Economist, Mystic Circle, Graveworm, etc.), dessen Studio 1992 noch im Aufbau war, ist bis heute eine unfassbare, aber dennoch transparente »Wall Of Sound«, die Seinesgleichen sucht. Nach der Umbenennung in Malignity folgte das letzte Demo, bevor drei der vier Musiker zu bekannteren Acts stießen, mit denen sie andere Szenen als die bedienen, mit denen sie als Excess/Malignity angefangen haben. Trotzdem stimmten alle Beteiligten dieser Wiederveröffentlichung zu und unterstützen die Arbeit daran. Somit kann nun eine Lücke in der Geschichte des deutschen Death-Thrash geschlossen werden.

Mohlo by vás zajímat

Der Commander, 1 Blu-ray

Marie-Luise Buschke
299

Chia-Power

Barbara Simonsohn
299

Zákaznicí kteří koupili tuto knihu koupili také

Monticello

Leroy Aarons
164

Liverpool Quiz Book

A Grasso Lori A Grasso
210

calzolaio di Ulisse

Marco Paolini
457