Viele deutsche Wälder sind durch die Buche, als eine ihrerHauptbaumarten, maßgeblich geprägt. Sie erfüllt mit ihrerWertleistung eine wichtige ökonomische Rolle in den meistenForstbetrieben. In heutiger Zeit soll die Bestandesverjüngung einenatürliche Folge der Stammnutzung sein, damit keine guten Stämmefür die Naturverjüngung geopfert werden müssen. DerGenerationswechsel soll nicht abrupt erfolgen, sondern gleitend.Die Verjüngung kann die positiven Eigenschaften desAltholzschirmes, wie z.B. ein milderes Klima und Schutz vorVernässung, länger nutzen. Der reduzierte Lichteinfall führt beimNachwuchs zu einer besonders schlanken Wuchsform. Aber wie ist dieQualität der der Jungbuchen? Ist sie wirklich so gut wie oftbehauptet wird?Um dies herauszufinden bestand die Zielsetzungdieser Arbeit in der Erfassung der Bestandesstruktur und in derErhebung quantitativer und qualitativer Baumdaten. Um anhand dieserDaten die Pflanzenqualität einer Buchennaturverjüngung unter Schirmmit der einer Buchenerstaufforstung zu vergleichen. Dieses Buchrichtet sich an alle forstbotanisch interessierten, anForstwissenschaftler, Förster und alle waldbaulichenEntscheidungsträger.