Kniha Embodied thoughts Marcel Nakoinz

Embodied thoughts

Die Ontogenese des Menschen als Grundlage Seines Denkens in Abgrenzung zur Sprache

Jazyk: Němčina
Vazba: Brožovaná
Vydavatel: Grin Publishing
Dostupnost: Skladem u dodavatele
Odesíláme za 5-8 dnů
358
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft,...

Informace o knize

Jazyk
Němčina
Vazba
Kniha - Brožovaná
Vydáno
2011
Stránek
68
EAN
9783640932108
ISBN
3640932102
Enbook ID
01646431
Vydavatel
Hmotnost
100
Rozměry
148 x 210 x 4

Kompletní popis

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), einseitig bedruckt, Note: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Philosophie), Veranstaltung: Hauptseminar: Sprache und Kognition, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Frage danach, ob die Sprache das Denken entscheidend beeinflusse oder sogar determiniere ist eine im sprachphilosophischen Diskurs durchaus weitreichende und überaus kontrovers diskutierte. Sprachdeterministische Theorien im Sinne der starken Version des "Linguistischen Relativitätsprinzips" (LRP), welches ausgedehnte sprachphilosophische Debatten und ethnolinguistische Feldstudien nach sich zog,dauern bis heute an. Benjamin Lee Whorf gilt als derjenige, von dem das LRP in seiner starken Form als erstem formuliert wurde, wonach unterschiedliche Sprachgemeinschaften aufgrund der Grammatik ihrer Sprache zu völlig verschieden Wahrnehmungen der Welt (und damit verschiedenen Weltauffassungen) kämen. Wir haben berechtigte Gründe, einem derartigen Sprachdeterminismus grundsätzlich zu widersprechen. Kann man nicht intuitiv handeln, Überlegungen anstellen und denken, ohne dass es dafür einer Sprache bedürfte? Können wir ohne Worte für etwas zu haben, nicht geistige Konzepte von etwas bilden, das uns sprichwörtlich "auf der Zunge liegt"? Was ist mit dem Kleinkind, dass noch keine selbstbezüglichen Wörter spricht; müssen wir ihm jegliche selbstbezogenen Gedanken absprechen, wenn es seine Hand nach einem Spielzeug ausstreckt und die Mutter auffordernd mit seinem Bick fixiert? Der vorliegende Aufsatz stellt einen Versuch dar, die These herauszuarbeiten und zu verteidigen, dass die menschliche Sprache sein Denken nicht determiniert, wie es vor allem von Whorf in seiner Radikalisierung der Theorie des Ethnolinguisten Edward Sapirs annimmt. Vielmehr wird das Denken als eine lebendige Wechselbeziehung einer nonverbalen (D) und einer sprachlichen Form (S) von Denken verstanden werden (SD). Damit würden Sprache und Denken untrennbar verwoben gedacht, als Einheit zweier Denkformen (D = D1, S = D2). Die (vor allem sprachliche) Ontogenese des so verstandenen Denkens könnte, so die vorläufige Arbeitsthese, erklären, dass das Denken nicht sprachlich determiniert ist, sondern lediglich entscheidend durch die Entwicklung des menschlichen Denkens geformt wird (O(D1D2)).Um die Funktionsweise dieser Entwicklung zu erhellen, werden die Erkenntnisse zur der Sprachentwicklung bei Kindern, im Besonderen des Psychologen Lew S. Wygotskis und des Anthropologen Michael Tomasellos kritisch zu Rate gezogen und für die philosophische Fragestellung fruchtbar gemacht werden.

Mohlo by vás zajímat

Beowulf

Martin Lehnert
158

Das Wiener Kaffeehaus

Kurt-Jürgen Heering
242

Letzte Bilder

Esther Schlicht
1 437

Jä gäll, so geit's!

Rudolf von Tavel
222
511
2 286

Mercury

Terry Mahoney
2 703

Internal Medicine

Dala R. Jarolim
2 679
476

Levels of Power

Mike Gilmore
743
169
1 355

Zákaznicí kteří koupili tuto knihu koupili také

Hidden Water

Dane Coolidge
308

NOVO XARDÍN DAS LETRAS LER 1

MªDOLORES CAMPUZANO VALIENTE
509

Smart Start: Stem, Prek Workbook

Evan-Moor Educational Publishers
199

School-Live!, Vol. 5

Norimitsu Kaihou (Nitroplus)
218
320

Zapomniane niedziele

Valérie Perrin
292
253

El morador

Pietrzak
223
174
2 742
1 099
1 921

Nature of Water

Rosa Maria Santo
5 420