Der Finalband der STAHLGEWITTER-Reihe.
Frühjahr 1944. Der Dnjestr liegt im Nebel, die Straße nach Jassy ist verloren, und aus Rückzug wird Vernichtung.
Für Kranz, Korte, Schubert und die letzten Männer eines zerschlagenen Verbandes gibt es keinen sicheren Weg mehr. Hinter ihnen brennen die Dörfer, vor ihnen warten Sperren, Panzer und Befehle, die längst nicht mehr retten, sondern nur noch opfern. Was als Ausbruch beginnt, wird zu einem Marsch durch Schlamm, Rauch, Granatsplitter und die Namen der Toten.
An jeder neuen Stellung heißt es, dies sei die letzte Linie. Doch jede Linie bricht, jede Straße endet im Feuer, und jeder Befehl kostet Männer, die niemand ersetzt. Zwischen Waldlazarett, Dnjestr-Ufer und zerfetzten Höhen entscheidet sich, wer noch hindurchkommt und wer nur noch bleibt, damit andere weiterlaufen können.
STAHLGEWITTER - Die letzte Linie ist der achte und abschließende Band der harten Militärroman-Reihe: ein düsterer Frontroman über Rückzug, Kameradschaft, Schuld, Opfer und das Überleben in einer Welt, in der der Krieg selbst zum einzigen Gegner geworden ist.