Mit der Erstellung eines individuellen Risikoprofils §vor einer Transplantation hinsichtlich der §Abstoßungsreaktion könnte die Behandlung optimiert §und somit das Risiko einer Transplantatabstoßung §minimiert werden.§In diesem Sinne untersucht die vorliegende Arbeit 6 §Genpolymorphismen, CD28 +17T/C, CTLA-4 318T/C, CTLA-§4 +49A/G, Faktor V Leiden G1691A, FII G20210A sowie §MTHFR C677T auf einen Einfluss auf das §Überleben von Nierentransplantaten.§Der Autor gibt einen Überblick über die§Mechanismen der Transplantatabstoßung sowie einen §Überblick über die Wirkungen der untersuchten §Polymorphismen. Er stellt eine §eigens für diese Arbeit erstellte Nachweismethode §für die o.g. Polymorphismen vor, mit welcher §Assoziationsstudien an Kollektiven von 1327 §bzw. 1364 nierentransplantierten Patienten §durchgeführt werden. Die Ergebnisse sind teils §kontrovers, was Diskussionen über die §Interpretationsfähigkeit von genetischen §Assoziationsstudien aufwirft.§Das Buch richtet sich an ärztliche Kollegen, an §Medizinstudenten sowie an Wissenschaftler mit dem §Interessenschwerpunkt Transplantation,§Assoziationsstudien oder Detektion von §Genpolymorphismen.